Eine Hundenase besitzt 200 bis 300 Millionen Riechzellen. Der Geruchssinn eines Hundes ist 10.000 mal stärker als der eines Menschens. Hunde werden daher auch in der Medizin eingesetzt. Sie können am Kot oder Atem eines Patienten sogar erschnüffeln, ob er an Krebs erkrankt ist. Spezielle Diabetikerhunde riechen auch, wenn der Insulingehalt im Körper eines Menschens sinkt und zeigen dies frühzeitig durch Winseln oder Bellen an. Auch Epilepsieanfälle können von speziell geschulten Hunden erkannt werden.
Neben der Medizin finden Hunde durch ihre exzellenten Spürnasen auch in vielen anderen Bereichen unseres Lebens Einsatz. So spüren sie Täter von Verbrechen auf, retten verschüttete Menschen, erschnüffeln Drogen und Sprengstoff und dienen als Blindenbegleithunde.

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